Leopardbärbling - Brachydanio frankei

Leopardbärbling – Danio frankei

von | 31.01.24

Leopardbärbling - Brachydanio frankei

Kurzinformationen:

Wissenschaftlicher Name: Danio frankei
Herkunft: Asien
Größe: 6 cm
pH-Wert: 5,5 – 7,5
Gesamthärte: 5 – 10° dGH
Temperatur: 24°-28° C
Futter:  Allesfresser
Haltung: ab 100 Liter Volumen
Alter: 7 Jahre

Allgemeine Informationen über den Leopardbärbling :

Über ein natürliches Verbreitungsgebiet des Leopardbärblings ist nichts bekannt. Daher geht man davon aus das es sich bei den Tieren um eine Zuchtform des Zebrabärbling handelt.

Diese Art erreicht eine durchschnittliche Länge von etwa 6 Zentimetern und gehört somit zu den kleineren Vertretern der Zierfischwelt.

Der Name „Leopardbärbling“ leitet sich von den auffälligen, leopardähnlichen Flecken auf ihrem weiß-gelblichen Körper ab. Die Flossen sind oft transparent, und sie haben einen lebhaften goldenen Schimmer.

Leopardbärblinge sind Schwarmfische und sollten in Gruppen von mindestens sechs bis acht Tieren gehalten werden, da sie sich in der Gesellschaft ihrer Artgenossen am wohlsten fühlen und ihr natürliches Verhalten zeigen.

 

Leopardbärbling - Brachydanio frankei

Haltung im Aquarium:

Die ideale Umgebung für Leopardbärblinge umfasst einen pH-Wert zwischen 5,5 – 7,0, eine Karbonathärte (KH) von 2 bis 6 dKH und eine Gesamthärte (GH) von 5 bis 10 dGH.

Die Wassertemperatur sollte zwischen 24 und 28 Grad Celsius liegen, um den Bedürfnissen dieser tropischen Fische gerecht zu werden.

Leopardbärblinge fühlen sich in einem gut bepflanzten Aquarium mit freiem Schwimmraum und Versteckmöglichkeiten wohl. Die Einrichtung kann mit dunklem Bodengrund und Pflanzen, die die Wasseroberfläche erreichen, ergänzt werden.

Diese Fische sind Allesfresser und nehmen gerne Trockenfutter, Lebendfutter wie Artemia und Mückenlarven sowie fein gehackte Gemüse und Algen zu sich. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für ihre Gesundheit.

Leopardbärbling - Brachydanio frankei
Leopardbärbling - Brachydanio frankei

Zucht vom Leopardbärbling :

Die Geschlechtsunterschiede bei Leopardbärblingen sind schwer zu erkennen, es sei denn, sie befinden sich in der Laichstimmung. Während dieser Zeit sind die Weibchen normalerweise etwas fülliger. Zudem sind die Männchen etwas intensiver gefärbt.

Zur Zucht sollte man ein separates Becken nutzen. Die Elterntiere sind Laichräuber und betreiben keine Brutpflege. Daher müssen die Eltern nach der Eiablage aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Nachdem der Dottersack der Larven aufgebraucht ist, können sie mit sehr feinem Futter versorgt werden.

Fazit:

Der Leopardbärbling ist ein auffälliger Bewohner für Ihr Süßwasseraquarium und erfordert sorgfältige Pflege, um sein Wohlbefinden zu gewährleisten. Mit der richtigen Aufmerksamkeit können diese Fische zu einem Blickfang in Ihrer Unterwasserwelt werden.

Ob diese Tiere zur Zeit verfügbar sind, entnehmen Sie bitte unserer Stockliste.

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